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<title>Bulgenkunst</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Bulgenkunst</span></h1>
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<p>Die <b>Bulgenkunst</b>, auch <b>Pulgenkunst</b> genannt, ist eine Maschine, die im frühen <a href="Bergbau" title="Bergbau">Bergbau</a> zur <a href="Wasserhaltung_(Bergbau)" title="Wasserhaltung (Bergbau)">Wasserhebung</a> und <a href="Schachtf%C3%B6rderung" title="Schachtförderung">Förderung</a> eingesetzt wurde.<sup id="cite_ref-Quelle_1_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_1-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bulgenkunst gilt als die älteste <a href="Wasserhaltungsmaschine" title="Wasserhaltungsmaschine">Wasserhaltungsmaschine</a>, sie wurde bereits in den <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">römischen</a> Gruben zur Wasserhebung eingesetzt.<sup id="cite_ref-Quelle_2_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_2-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlagen">Grundlagen</h2></div>
<p>Im sechsten der <i>Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen</i> nennt <a href="Georgius_Agricola" title="Georgius Agricola">Georgius Agricola</a> zwei Wasserhebemaschinen, bei denen die Wasserhebung mittels Schöpfgefäßen erfolgt. Eine dieser beiden Maschinen hatte als Schöpfgefäß eine lederne <a href="Bulge_(Gef%C3%A4%C3%9F)" title="Bulge (Gefäß)">Bulge</a>, die an einer eigenen Kette angebracht war.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Maschine wird als Bulgenkunst bezeichnet.<sup id="cite_ref-Quelle_10_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_10-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die andere Maschine hatte mehrere Schöpfgefäße, die an einer durchgehenden rundlaufenden Kette befestigt waren.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An die Kette dieser Maschine wurden auch kleinere Lederbeutel, die ebenfalls als Bulgen bezeichnet wurden, als Schöpfgefäße befestigt. Vorläufer dieser Maschinen waren die in der Antike eingesetzten und mittels <a href="Tretm%C3%BChle" title="Tretmühle">Tretmühlen</a> angetriebenen Behälterketten.<sup id="cite_ref-Quelle_9_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_9-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anstelle der Bulgen wurden bei der Maschine mit rundlaufender Kette auch andere Schöpfgefäße verwendet.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So wurden oftmals kastenförmige Lederbehälter, aber auch Kannen, Eimer oder Kübel aus Holz als Schöpfgefäße genutzt. Nach den Schöpfgefäßen wurden diese Wasserhebemaschinen dann als <i>Kasten-</i>, <i>Kannen-</i> oder <i>Kübelkunst</i> bezeichnet.<sup id="cite_ref-Quelle_5_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_5-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Später etablierte sich auch für diese Maschinen der Name Bulgenkunst.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bulgenkunst_mit_Kehrrad">Bulgenkunst mit Kehrrad</h2></div>
<p>Diese Maschine bestand aus einer hölzernen Welle, die mittels eines <a href="Kehrrad" class="mw-redirect" title="Kehrrad">Kehrrades</a> angetrieben wurde. Auf der Welle war ein Seilkorb angebracht. An dem Seilkorb war eine Kette befestigt, an deren Ende eine Bulge angehängt war. Die Kette wurde entweder direkt oder über eine <a href="Umlenkrolle" class="mw-redirect" title="Umlenkrolle">Umlenkrolle</a> in den <a href="Schacht_(Bergbau)" title="Schacht (Bergbau)">Kunstschacht</a> geführt. Die Wasserhebung erfolgte mittels dieser großen Bulge.<sup id="cite_ref-Quelle_6_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_6-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese so konstruierte Maschine arbeitete diskontinuierlich.<sup id="cite_ref-Quelle_11_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_11-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das leere Gefäß wurde bis in den Schachtsumpf gefördert, dort gefüllt und anschließend wieder hochgezogen und oben entleert.<sup id="cite_ref-Quelle_6_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_6-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit dieser Maschine war es möglich, auch aus größeren <a href="Teufe" title="Teufe">Teufen</a> das Wasser zu heben. So wurden auf dem <a href="Abertamy" title="Abertamy">Abertham</a> auf einigen Bergwerken Wasser aus einer Teufe von über 70 <a href="Lachter" title="Lachter">Lachtern</a> gehoben.<sup id="cite_ref-Quelle_10_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_10-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings war der Betrieb dieser Maschinen mit großen Schwierigkeiten verbunden.<sup id="cite_ref-Quelle_6_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_6-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die ersten Probleme ergaben sich bereits bei der Wahl des Aufstellungsortes. Wenn die Maschine unmittelbar an die <a href="Schachtscheibe" title="Schachtscheibe">Schachtöffnung</a> gestellt wurde, befand sich zwar der Seilkorb direkt über dem Schacht, allerdings ließen sich dann die Bulgen nicht hoch genug ziehen, um sie zu entleeren. Hierfür musste dann ein zweites Seil verwendet werden. Wurde die Maschine weiter weg vom Schacht installiert, musste die Kette über eine Umlenkrolle geführt werden, was bei der Abwärtsförderung zu Problemen führen konnte. Bedingt durch das geringe Eigengewicht der Bulge und das geringe Gewicht der relativ kurzen Kette kam es dann zu einem Durchhang der Kette zwischen der Maschine und der Umlenkung. Dieses Problem ließ sich mit Ballastgewichten in der Bulge oder mit einem zusätzlichen Gestänge beheben. Bei der Verwendung eines zusätzlichen Gestänges kam der Seilkorb näher an die Umlenkrolle. Bedingt durch die zusätzliche Reibung entstanden Reibungsverluste, die die Wirkung der Antriebsenergie verringerten. Ballastgewichte waren unerwünscht, da sie die Nutzlast verringern.<sup id="cite_ref-Quelle_6_7-3" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_6-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein weiteres Problem war das große Eigengewicht der Ketten, das je nach Teufe bis zu 200 <a href="Zentner" title="Zentner">Zentner</a> betragen konnte.<sup id="cite_ref-Quelle_10_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_10-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bulgenkunst_mit_umlaufender_Kette">Bulgenkunst mit umlaufender Kette</h2></div>

<p>Diese Bulgenkunst besteht aus dem Wasserhebeteil und dem Antriebsteil.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-4" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Über eine gelagerte Scheibe wird eine Endloskette gelegt, an der in regelmäßigen Abständen lederne Eimer, sogenannte Bulgen, befestigt sind.<sup id="cite_ref-Quelle_3_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_3-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es wurden aber auch Schläuche oder Kästen verwendet. Die Kette wird über eine weitere Scheibe gelenkt,<sup id="cite_ref-Quelle_5_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_5-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die sich im <a href="Schachtsumpf" title="Schachtsumpf">Schachtsumpf</a> senkrecht unter der ersten befindet.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-5" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die obere Scheibe ist über eine Welle mit dem Antrieb verbunden.<sup id="cite_ref-Quelle_5_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_5-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Angetrieben wurde die Bulgenkunst zuerst durch Muskelkraft. Dazu ist die Scheibe mit einem <a href="Tretm%C3%BChle" title="Tretmühle">Laufrad</a> verbunden, in dem ein <a href="Bergmann" title="Bergmann">Bergmann</a> das Rad mittels Laufbewegungen antreibt. Um größere Förderleistungen zu erzielen, wurde die Bulgenkunst später über einen <a href="Pferdeg%C3%B6pel" class="mw-redirect" title="Pferdegöpel">Pferdegöpel</a> angetrieben. Um noch größere Wassermengen zu heben, hat man die Bulgenkunst mit einem <a href="Wasserrad" title="Wasserrad">Wasserrad</a> angetrieben.<sup id="cite_ref-Quelle_4_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_4-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Antriebsleistung ist abhängig von der verwendeten Antriebsart.<sup id="cite_ref-Quelle_7_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_7-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Antrieb mittels menschlicher Muskelkraft erbringt weit weniger als eine <a href="Pferdest%C3%A4rke" title="Pferdestärke">Pferdestärke</a>.<sup id="cite_ref-Quelle_6_7-4" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_6-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die größte Leistung wurde mit Bulgenkünsten erreicht, die durch Wasserkraft angetrieben wurden. Die eingesetzten <a href="Kunstrad_(Wasserrad)" class="mw-redirect" title="Kunstrad (Wasserrad)">Kunsträder</a> hatten einen typischen Durchmesser von mehreren Metern und waren bis zu einem Meter breit. Mit diesen Antrieben erreichte man eine Leistung zwischen 0,7 und 2 <a href="Watt_(Einheit)" title="Watt (Einheit)">Kilowatt</a>.<sup id="cite_ref-Quelle_7_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_7-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ließ die Leistung des Antriebs aufgrund zu geringer Mengen an <a href="Aufschlagwasser" title="Aufschlagwasser">Aufschlagwasser</a> nach, so wurde eine entsprechende Anzahl an Schöpfgefässen abgehängt, damit das Gewicht des Wassers darin die Maschine nicht zum Stillstand bringt.<sup id="cite_ref-Quelle_13_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_13-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Durch den Einsatz entsprechend dimensionierter Ketten konnten schon um das Jahr 1400 Förderhöhen bis zu 7,5 Meter erreicht werden.<sup id="cite_ref-Quelle_9_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_9-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die maximale Förderhöhe lag pro Kunst bei etwa 20 Metern bei einer Fördermenge von vier Kubikmetern pro Stunde.<sup id="cite_ref-Quelle_7_11-2" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_7-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Funktion der Bulgenkunst ähnelt vom Prinzip her einem <a href="Paternosteraufzug" title="Paternosteraufzug">Paternoster</a>, deshalb wird sie auch oftmals als <i>Paternosterkunst</i> bezeichnet.<sup id="cite_ref-Quelle_5_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_5-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die an der Kette befestigten Schöpfgefäße füllen sich beim Eintauchen in den Schachtsumpf mit Wasser und werden nach oben bis zur <a href="Erbstollen" class="mw-redirect" title="Erbstollen">Erbstollensohle</a> gefördert. Dort entleeren sie sich selbsttätig in einen hölzernen Abflusskanal und bewegten sich anschließend wieder Richtung Schachtsumpf.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-6" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings war die Bulgenkunst meist recht störanfällig.<sup id="cite_ref-Quelle_12_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_12-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Häufig brachen an der oberen Welle einer oder auch mehrere <a href="Zapfen_(Technik)" title="Zapfen (Technik)">Zapfen</a>, was zu einem längeren Stillstand der Maschine führte.<sup id="cite_ref-Quelle_13_12-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_13-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem war ihre Leistung oft nicht zufriedenstellend, deshalb hat man unter anderem im Bergwerk <a href="Rammelsberg" title="Rammelsberg">Rammelsberg</a> die Bulgenkunst gegen eine <a href="Heinzenkunst" title="Heinzenkunst">Heinzenkunst</a> ausgetauscht.<sup id="cite_ref-Quelle_12_13-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_12-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese ist eng verwandt mit der Bulgenkunst.<sup id="cite_ref-Quelle_5_6-4" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_5-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings werden bei dieser Maschine an der umlaufenden Kette keine offenen Gefäße, sondern Stopfbälle befestigt, die das Wasser in einem Rohr nach oben fördern, ähnlich dem <a href="Kolben_(Technik)" title="Kolben (Technik)">Kolben</a> in einer Kolbenpumpe.<sup id="cite_ref-Quelle_8_3-7" class="reference"><a href="#cite_note-Quelle_8-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Quelle_1-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quelle_1_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Swen Rinmann: <i>Allgemeines Bergwerkslexikon.</i> Zweyter Theil, Fr. Chr. W. Vogel, Leipzig 1808</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_2-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quelle_2_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Moritz Ferdinand Gaetzschmann: Vollständige Anleitung zur Bergbaukunst. Erster Theil, Zweite Auflage, Verlag von Arthur Felix, Leipzig 1866</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_8-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_8_3-7">h</a></sup></span> <span class="reference-text">Georg Agricola: <i>Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen.</i> In Kommission VDI-Verlag GmbH, Berlin</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_10-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_10_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_10_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_10_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">David Kellner: <i>Kurz abgefasstes, sehr nütz- und erbauliches Berg- und Salzwerksbuch.</i> Buchhandel Carl Christian Neuenhalb, Frankfurt und Leipzig 1702</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_9-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_9_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_9_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Wasserhebung mit Krafteinsatz</i>. In: Frontinus-Gesellschaft e. V. (Hrsg.): Schriftenreihe der Frontinus-Gesellschaft. Heft 28, Druck prime Rate kft., Budapest, ISBN 3-9806091-4-6, S. 78–81</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_5-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_5_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_5_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_5_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_5_6-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_5_6-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Heinrich Veith: <i>Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.</i> Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_6-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_6_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_6_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_6_7-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_6_7-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_6_7-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Balck" title="Friedrich Balck">Friedrich Balck</a>: <i>Wasserkraftmaschinen für den Harz.</i> Habilitationsschrift, Technische Universität Clausthal, Clausthal 1999</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_11-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quelle_11_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar e. V. (Hrsg.): <i>Der Röderstollen.</i> Eigenverlag des Fördervereins, Druck Papierflieger Clausthal-Zellerfeld, Goslar 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_3-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quelle_3_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Moritz Ferdinand Gaetzschmann: <i>Sammlung bergmännischer Ausdrücke.</i> Verlag Craz &amp; Gerlach, Freiberg 1859</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_4-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quelle_4_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Henk: <i>Historie des Harzer Bergbaus</i>. In: Verein der Freunde des Bergbaues in Graubünden. (Hrsg.): Berg-Knappe. Nr. 112, Januar 2008, S. 2–6</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_7-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_7_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_7_11-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_7_11-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Rolf Meurer: <i>Wasserbau und Wasserwirtschaft in Deutschland.</i> Parey Buchverlag, Berlin 2000, ISBN 3-8263-3303-9.</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_13-12"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_13_12-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_13_12-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Conrad Matschoss: <i>Die Entwicklung der Dampfmaschine.</i> Eine Geschichte der ortsfesten Dampfmaschine und der Lokomobile, der Schiffsmaschine und Lokomotive, Erster Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1908, S. 30.</span>
</li>
<li id="cite_note-Quelle_12-13"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quelle_12_13-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quelle_12_13-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Emil Kraume: <i>1000 Jahre Rammelsberg.</i> PREUSSAG Aktiengesellschaft, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Goslar</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.geo.tu-freiberg.de/Hauptseminar/2008/marcus_dehler.pdf">Marcus Dehler: Wassermanagement im historischen Bergbau</a> (PDF; 1,3&nbsp;MB) (abgerufen am 27. August 2013)</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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